Chodsky Pes und ...

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    mmh, lecker ... ein weißes Kanninchen Wir haben versucht, Donna`s eventuell vorhandenen Jagdtrieb von Anfang an zu unterbinden. Und es klappt - meistens. Enten im Stadtpark, plötzlich aus dem Dickicht auftauchende Rehe oder anderes flüchtendes Wild nimmt sie wahr, geht aber nicht hinterher. Sie nimmt immer Sichtkontakt zur Bestätigung auf. (Ich will nicht garantieren, dass, wenn sie auf einsamen Streifzügen wäre, sie nicht doch versuchen würde, den einen oder anderen Fang zu machen). Sie ist eben nur ein Hund. Aber es ist schon sehr entspannt, wenn wir sie ohne Leine am Fahrrad (andere Rubrik) neben uns laufen lassen und Vertrauen haben können.

    Unsere Mitbewohner haben neuerdings Kaninchen, die kannte sie noch nicht. Wie ich das Foto mit der ausgestreckten Zunge deuten soll, weiss ich noch nicht. Bisher waren Kaninchen und Hund immer durch einen Käfig voneinander getrennt. Irgendwann werden wir das Freispiel wagen. Anderes Thema sind Katzen, besonders in unserem Garten. Wir haben einen Wildgarten (meine Ma nennt ihn ungepflegt) und bieten vielen Vögeln eine Nistmöglichkeit. Daher sind Nachbars Katzen bei uns nicht besonders beliebt. Nicht nur, weil wir eher Hundemenschen sind und Katzen gern in die Sandkiste machen, sondern weil wir die Vögel auch schützen möchten. Ich gebe zu, dass ich Donna nicht zurückrufe, wenn sie eine der vielen Katzen aus unserem Garten verscheucht. Nur verjagen, nicht fangen, aber diese flinken Tiger sind einem Hund eh überlegen.

    Ganz früh waren wir mit Donna im Wildpark Schwarze Berge, so dass sie den Geruch vieler anderer Tiere kennengelernt hat. Wildschweine, Rotwild und Elche - für Donna nichts unbekanntes. Selbst bei Fledermäusen und Händebauchschweinen (freilaufend) bleibt sie cool. Nur eine Ausnahme: Am Wolfsgehege scheint sie eine archaische Stimme zu hören, sie ist angespannt und nervös. Na ja, wir können ja einen anderen Weg gehen.

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